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... im Gespräch mit unseren Azubis:

Name des Auszubildenden: Matthias Bogie
Alter 16 Jahre
Ausbildung: Zierpflanzengärtner, 1. Lehrjahr

Gartenbau W. Baum:

 

"Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?"

Matthias Bogie: „Meine Eltern haben eine eigene Verkaufsgärtnerei, da lag es ja sehr nahe, dass ich in die gleiche Richtung was mache. Und mein Vater hatte mir dann den Rat gegeben, in der Produktion einzusteigen, um von Grund auf die Kenntnisse zu erlangen.

In einer reinen Verkaufsgärtnerei stehen ja immer nur verkaufsfertige Pflanzen. Mit der Produktion der Pflanzen hat man dort nichts mehr zu tun. Deswegen finde ich es in meinem Fall wichtig, nicht nur theoretisch zu wissen wann welche Pflanze verkaufsfertig ist, sondern auch die praktische Erfahrung zu haben, wann was zu tun ist, damit die und die Pflanze zu genau der und der Zeit fertig ist. Und deswegen bin ich hier! J“

"Was ist das Besondere an diesem Betrieb? Warum ausgerechnet die Firma Wilhelm Baum?"

Matthias Bogie: „Ja, die Firma Baum ist einfach ein großer Betrieb mit seinen 15 Hektar. Hier gibt’s eine Vielfalt an Pflanzen, was es niemals langweilig werden lässt, weil man immer was Neues lernt. Der Arbeitsalltag bleibt spannend, man arbeitet draußen und hat viel Bewegung.“
"Wie war der Einstieg ins Berufsleben? War es eine große Umstellung? Wie wurdest du von den Kolleginnen und Kollegen aufgenommen?" Matthias Bogie: „Es war schon eine Umstellung. Alle Freunde haben noch Sommerferien gehabt und daher viel Freizeit. Ich musste vor meinen 3 kleinen Brüdern ins Bett, weil ich morgens aufstehen musste während die sich noch mal umgedreht haben.“

"Welche Aufgaben hast Du als erstes bekommen bzw. was hast Du als erstes gelernt?"

Matthias Bogie:Viola cornuta, das Hornveilchen, war der erste botanische Name, den ich hier gelernt habe.

In meiner zweiten Ausbildungswoche hab ich mitgeholfen ein großes Beet vor unserer Halle anzulegen und zu bepflanzen. Das war ganz cool.“

"Welche Aufgaben gefallen dir besonders? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?"

Matthias Bogie: „Vom Feld die Pflanzen aufladen und „reinholen“ mach ich ganz gerne, da sieht man dann direkt was man geschafft hat. Außerdem ist man in Bewegung und die Arbeit ist locker, nicht ganz so steif wie beim Pflanzen ausputzen, wo man nur auf einer Stelle steht.“

"Weißt du schon, wie es nach deiner Ausbildung weiter geht? Was sind Deine Pläne für die Zukunft?"

Matthias Bogie: „Ich will auf jeden Fall nicht direkt zu meinen Eltern! Ich möchte erst noch mal andere Betriebe sehen. Eventuell möchte ich noch im kaufmännischen Bereich Erfahrungen sammeln.“

"Was gibt es aus Deiner Sicht ansonsten noch zu berichten?"

Matthias Bogie: „Man wird im Sommer gut braun, also Sonnencreme nicht vergessen“

 

 

Name des Auszubildenden:

Torben Heitmüller

Alter des Auszubildenden:

20 Jahre

Ausbildung:

Zierpflanzengärtner, 3. Lehrjahr

Gartenbau W. Baum:

„Wie hat eigentlich Dein Umfeld,zu Beginn deiner Ausbildung, reagiert auf Deine Entscheidung Gärtner zu werden?“

Torben Heitmüller: „Sehr positiv, eigentlich wurde ich von allen Seiten unterstützt. Immerhin ist eine solide Ausbildung ‘ne gute Sache.“

„Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?“

Torben Heitmüller: „In der Schule gab‘s mal einen Berufsinformationstag, an dem auch der Beruf Gärtner vorgestellt worden ist. So kam es dann eben, dass ich zuerst ein freiwilliges Praktikum bei der Stadt gemacht habe und dann später ein Schulpraktikum im Garten-Landschaftsbau.

Durch das Arbeitsamt habe ich ein paar Adressen von Firmen bekommen, unter anderem auch von der Firma Baum. Ich habe eine Bewerbung mit Praktikumsanfrage geschickt und am Ende hat mir das Praktikum hier am besten gefallen. Ja, und jetzt bin ich schon mitten drin, im dritten Lehrjahr.“

„Welche Aufgaben übernimmst du heute hauptsächlich? Haben sich deine Aufgaben geändert in den Jahren? Ist deine Verantwortung gestiegen?“

Torben Heitmüller: „Mir werden oft Packaufträge direkt an die Hand gegeben, die ich alleine bearbeiten darf. Das war am Anfang eben nicht so. Da bin ich oft nur mit anderen mitgegangen, um alles kennenzulernen, Abläufe zu verstehen und so. Ich habe hier gelernt, selbstständiger zu arbeiten. Bei den Gentiana (dt. Enzian) jetzt vor kurzem durfte ich beim Dünger ausbringen aktiv helfen. Ich durfte also dem Meister nicht nur über die Schulter gucken, sondern selbst ausrechnen, anmischen und später dann ausbringen.

Dann habe ich hier bei Baum auch einen Flurförderzeugschein gemacht. Das bedeutet, dass ich Gabelstapler und Spaceomaten fahren darf.“

„Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt? Und was sagen eigentlich Deine Eltern heute?“

Torben Heitmüller: „Da ich ein paar Praktikas vor meiner Ausbildung absolviert hatte, wusste ich ja was da auf mich zukommt. Ich war also gut vorbereitet würde ich sagen.

Meine Eltern stehen bezüglich meines Berufswunsches immer noch hinter mir.“

„Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?“

Torben Heitmüller: „Ich hab mich hier immer wohl gefühlt, es gab nie Spannungen, Fragen wurden mir immer beantwortet. Im Sommer ist nur eben mehr zu tun hier, und da hat dann selbst ein Ausbilder manchmal nicht immer die Zeit, die man bräuchte. Aber das ist völlig normal. Dafür hat man ja im Winter mehr Zeit.“

„Welche Erwartungen hast du an deinen zukünftigen Beruf? Wie geht es nach der Ausbildung weiter? Was sind Deine Pläne für die Zukunft?“

Torben Heitmüller: „Erst mal möchte ich weiterarbeiten, mehr Erfahrungen sammeln, um dann im Anschluss zu entscheiden, ob ich noch mal die Schulbank drücke. Techniker? Meister? Oder doch lieber Betriebswirt? Ich muss mich da erst noch mal genau schlau machen, wie meine Möglichkeiten aussehen.“

„Welche Tipps hast du an alle, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren? (welche Voraussetzungen)“

Torben Heitmüller: „Erst mal durch Freundeskreis/Internet und vor allem durch Praktikas checken, ob einem dieser Beruf überhaupt zusagt. Es ist körperlich anstrengend und man ist den ganzen Tag draußen. Bei 20 Grad und Sonnenschein ist das toll, aber bei 7 Grad und Dauerregen kann das schon mal ganz schön nerven. Das ist halt nicht für jeden was.“

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